d5. Mojstrana – Korensko sedlo/Wurzenpass

BESCHREIBUNG OST-WEST

Ablauf: Mojstrana – Gozd Martuljek – Kranjska Gora – Rateče – Tromeja/Dreiländereck – Korensko sedlo/Wurzenpass

Ausgangspunkt: Slovenski planinski muzej Mojstrana (643 hm)

Ziel: Korensko sedlo (1.070 hm)

Die heutige Etappe hat zwei Gesichter: Der erste Teil führt uns lässig durch die von Touristen gut besuchten Städte des oberen Sava-Tals und der zweite über die einsamen Waldwege zum höchsten Punkt des Tages, an dem sich die Grenzen der drei Länder (Slowenien, Österreich, Italien) treffen.

Wir radeln vom Museum aus 500 m durch Mojstrana, entlang der Triglav-Straße und biegen links in die Jakob-Aljaž-Straße ein. Nach ca. 250 m biegen wir rechts ab auf einen kleineren Weg und eine Allee, die zur Brücke über die Sava Dolinka führt. Hier biegen wir links ab. Die Navigationsherausforderungen sind für eine Weile vorbei, da uns die gut eingerichtete und markierte D2-Radroute bis zum 19 km entfernten und 220 Meter höher liegenden Ort Rateče bringen wird. Wir fahren durch die Siedlungen Belca und Gozd Martuljek. Wenn wir den Stadtrummel in der Innenstadt von Kranjska Gora mögen, können wir auch dort einen Zwischenstopp machen, ansonsten fahren wir unterhalb der Skipisten und dem Bikepark weiter in Richtung Podkoren, vorbei an Zelenci, wo Sava Dolinka entspringt, in Richtung Rateče. Wir überqueren am Kreisverkehr die Hauptstraße und biegen nach 200 m links ab, ins Dorf. Am Brunnen mitten im Dorf können wir uns mit frischem Wasser erfrischen und am Ende des Dorfes zweigen wir auf die Nebenstraße ab, die zum Dreiländereck führt. Der Aufstieg ist 6,5 km lang und weist einen Höhenunterschied von 600 m auf.

Die Asphaltstraße geht bald in eine Schotterstraße über. Entlang der Straße befinden sich Informationstafeln, auf denen wir mehr über die Landschaft und Aktivitäten auf den Weiden und in den Wäldern oberhalb von Rateče erfahren können.

An der Kreuzung nach 2 km fahren wir links hoch und fahren links an der Abzweigung Richtung Berghütte am Dreiländereck (Planinski dom na Tromeji) vorbei, die leider geschlossen ist. Eine weitere Kurve folgt, wir biegen auch hier links ab. Bald werden wir auf der rechten Seite Wiesen erblicken, die Teil des Skigebiets auf der österreichischen Seite sind.  Die letzten Serpentinen bringen uns auf den Gipfel. Hier öffnet sich ein herrlicher Blick auf die Julischen Alpen auf der einen Seite und das Geiltal, Dobratsch und die Kärntner Seen auf der anderen Seite.

Der Trail endet mit einem Abfahrt nach Korensko sedlo//Wurzenpass. Ein Teil der Strecke fahren wir zurück auf der Straße, auf der wir vorher hochgefahren sind, und biegen dann nach 2,5 km an der Kreuzung scharf links ab. Die Schotterstraße führt größtenteils noch 5 km bergab, bis sie sich einen Kilometer vor dem Ziel an die Hauptstraße anschließt. Wir biegen scharf links ab in Richtung Korensko sedlo//Wurzenpass, wo wir uns freuen können, dass wir den MTB-Trail Trans Karawanken geschafft haben!

BESCHREIBUNG WEST-OST

Ablauf: Korensko sedlo – Peč (Tromeja) – Rateče – Kranjska Gora – Gozd Martuljek – Mojstrana

Ausgangspunkt: Korensko sedlo (1.070 hm)

Ziel: Slovenski planinski muzej Mojstrana (643 hm)

Wir beginnen mit unserer Reise durch die Karawanken am Grenzübergang Korensko sedlo//Wurzenpass. Wir radeln entlang der Hauptstraße etwa einen Kilometer herunter in Richtung Rateče, biegen dann scharf nach rechts ab und befinden uns bereits auf einer Schotterstraße. Der Aufstieg ist nicht allzu anstrengend, in den nächsten sieben Kilometern werden wir ungefähr 400 Meter aufsteigen, jedoch gibt es Stellen, an denen die Straße von Zeit zu Zeit auch leicht abfällt. Nach fünf Kilometern müssen wir aufpassen, dass wir die scharfe Abzweigung rechts hinauf nicht verpassen. Es folgt eine 2,5 Kilometer lange Fahrt bis zum Gipfel. Bald werden wir auf der rechten Seite Wiesen erblicken, die Teil des Skigebiets auf der österreichischen Seite sind.  Die letzten Serpentinen bringen uns auf den Gipfel. Hier öffnet sich ein herrlicher Blick auf die Julischen Alpen auf der einen Seite und das Geiltal, Dobratsch und die Kärntner Seen auf der anderen Seite. Auf der gleichen Straße radeln wir 2,5 km zurück, dieses Mal biegen wir rechts ab und fahren bergab nach Rateče. Wir fahren an der Abzweigung Richtung Berghütte am Dreiländereck vorbei, die leider geschlossen ist. Die gesamte Abfahrt ist 6,5 km lang, oben von Rateče kommen wir vom Wald zu den Weiden und steigen langsam ins Dorf ab. Entlang der Straße befinden sich Informationstafeln, auf denen wir mehr über die Landschaft und Aktivitäten auf den Weiden und in den Wäldern oberhalb von Rateče erfahren können.

In Rateče gibt es einige gute Gasthäuser, in denen wir etwas essen können. An dem Brunnen mitten im Dorf können wir uns mit frischem Wasser erfrischen.

Wenn der erste Teil der Etappe auf einsamen Waldwegen verlief, ist der zweite Teil das Gegenteil – wir kommen in das von Touristen gut besuchte Gebiet des oberen Save-Tals an, in dem der Stadtrummel entlang der Straße nach Mojstrana nur schwer zu vermeiden ist. Es wird auch weniger Navigationsdilemma geben, wenn man dem markierten D2-Radweg bis zum 19 Kilometer langen Ziel folgt. Wir radeln durch Rateče in östlicher Richtung und biegen am Ende des Dorfes rechts in Richtung Hauptstraße ab. Wir überqueren am Kreisverkehr die Hauptstraße und folgen dem Radweg, der zur alten Eisenbahnlinie führt. Wenn wir genug Zeit haben, können wir hier ins nur zwei Kilometer entfernte Planica Nordic Ski Zentrum abbiegen. Ansonsten biegen wir links ab in Richtung Kranjska Gora. Wir radeln an Zelenci vorbei, der Quelle des Flusses Sava Dolinka, und durch Podkoren. Unterhalb dem Bikepark und der Skipiste erreichen wir Kranjska Gora. Wir folgen dem D2-Radweg in Richtung Gozd Martuljek und fahren an Belca vorbei. In Mojstrana angekommen, biegen wir rechts ab über die Brücke, über den Fluss Sava Dolinka, durch die Allee zur Jakob-Aljaž-Straße und dann etwa 250 m nach rechts auf die Triglav-Straße. Das Ziel der Etappe ist 500 Meter entfernt beim Slowenischen Bergsteigermuseum.

Achtung! In den Sommermonaten weidet das Vieh in den Bergen der Karawanken, daher müssen Sie unbedingt nach Ihrer Durchfahrt die Viehgatter hinter sich schließen und die Tiere nicht durch aggressives Fahren stören.

Sehenswürdigkeiten:

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